
Alles an einem Ort: deine Seite für Brands, ihre Anfragen, deine Termine. Und Leute, die wissen, wovon du redest.
Sechs Situationen aus einer ganz normalen Woche.

Von wem, was, wann, Shop-Preis. Unter einer Minute, auch am Handy. Danach musst du nie wieder überlegen, was drin war.
Termin in den Kalender, mit Brand, Ort und Abgabedatum. Der Club meldet sich, bevor die Frist da ist.
Flug, Hotel, Ticket als Positionen, dazu wer bezahlt hat. Hinterher hakst du ab, dass du da warst.
Was ist so ein Paket wert? Wie sagt man ab, ohne die Brand zu verlieren? Stell sie im Channel. Da sitzen Leute, die das letzte Woche hatten.
Sie findet dein Profil, drückt auf Anfragen, und ihr seid im Gespräch. Deine private Adresse bleibt privat.
Der ganze Club auf Ukrainisch, samt den Regeln zum Schutzstatus und zum Jobcenter.

Fünf Dinge hast du ab dem ersten Tag: eine Seite, die du Brands schickst. Ein Postfach, das ihre Anfragen sortiert. Ein Verzeichnis voller Creator. Räume, in denen geredet wird. Und einen Kalender, der deine Termine kennt.
miaclub.de/@deinname. Banner, Bild, ein Satz über dich, deine Kanäle mit Zahlen, Galerie, Media-Kit. Schick den Link an eine Brand, und sie weiß in zehn Sekunden, wer du bist.
Auf deiner Seite steht ein Knopf. Was dort ankommt, liegt in einem echten Postfach: Ordner, die du selbst anlegst, ein Papierkorb, der sich nach 30 Tagen leert, und Gesendet für alles, was rausging.
Was ist so ein Paket eigentlich wert? Wie sagt man höflich ab? Im Verzeichnis suchst du nach Thema, Sprache oder Stadt und siehst, wer gerade da ist. Eine Anfrage, ein paar Sätze, und ihr seid im Gespräch.
Beauty in Berlin, Reels, Verträge: einen Channel macht auf, wer Lust hat. Drinnen läuft das Gespräch in Echtzeit, neue Beiträge erscheinen sofort.
Dreh, Abgabe, Event, Reise: alles an einem Tag, mit Brand und Ort. Der Club zeigt dir Woche, Monat und Jahr und sagt vorher Bescheid, wenn eine Frist näher kommt.
Du trägst ein, was reinkommt und was du ausgibst. Mehr nicht. Am Jahresende steht die Liste da, die dein Steuerberater ohne Rückfragen versteht. Jede Regel erklärt der Club in normalen Worten, mit Paragraph und Link.
Paket oder Einladung: von wem, was, wann, Wert, wer bezahlt hat. Deine eigenen Kosten und Homeoffice-Tage gleich dazu. Unter einer Minute.
Jeder Fachbegriff hat ein (i). Zoll, Pauschalversteuerung, Betriebsausgaben, Kleinunternehmer, Jobcenter: erklärt in normalen Worten, mit Paragraph und Link zum Gesetz.
Ein Klick, und dein Steuerberater hat CSV oder PDF: alles nach Datum sortiert, mit Belegen. Fürs Jobcenter die Monatssicht zur Anlage EKS.
Kostenlos in der Testphase.
Bis hierhin fällt keine Einkommensteuer an. § 32a Abs. 1 EStG
Wert aller Kooperationen gegen Content. § 19 Abs. 1 UStG
Wenn die Brand die Steuer pauschal übernimmt. § 37b Abs. 1 Satz 3 EStG
Vorläufige Einkommensteuer
Nach § 32a EStG, Fassung 2026. Ledig, ohne Soli und Kirchensteuer. Orientierung, keine Steuerberatung.
Beispielwerte, keine echten Daten.
Was du von einer Brand bekommst und behältst, zählt mit dem üblichen Preis als Einnahme. Produkt, Hotel oder Flug.
§ 8 Abs. 2 EStGÖffnet das Gesetz in neuem TabWas du selbst für die Zusammenarbeit ausgibst, mindert den Gewinn: Fahrt, Technik, Homeoffice.
§ 4 Abs. 4 EStGÖffnet das Gesetz in neuem TabDas Finanzamt darf bei Brands und Agenturen nachfragen, was sie dir geschickt haben.
§ 93 AOÖffnet das Gesetz in neuem TabBei Prüfungen von Creatorn stellten die Prüfer fest: Sachzuwendungen waren nicht als Einnahmen erfasst.
Bayerischer Oberster Rechnungshof, Jahresbericht 2024, TNr. 49Öffnet das Gesetz in neuem TabMehr dazu im Wissensbereich, nach der Anmeldung.
Anmelden mit E-Mail und Passwort, Passkey und Zwei-Faktor auf Wunsch. Keine Kreditkarte.
Deine Zahlen und Belege sieht nur dein Konto. Im Verzeichnis stehst du nur, wenn du zustimmst, und dann mit Bild, Name, Themen, Sprachen und Stadt.
Auf Deutsch, Englisch und Ukrainisch. Gleiche Inhalte, gleiche Quellen.
Kostenlos, solange wir testen. Deine Zahlen und Belege sieht nur dein Konto. (Wirklich nur deins.)
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